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Glosse: Großeltern - eine ganz besondere Spezies der Sorte Mensch
Über 5 Jahrzehnte haben wir gebraucht, um zu dieser Spezies endlich zu gehören.
Manche schaffen es in kürzerer Zeit. Und doch - so sehr man sich müht, im Grunde kann man selbst kaum etwas dazu beitragen; man wird einfach dazu gemacht - ob man will oder nicht.
Ich vergesse nicht den Augenblick, als mein Ältester aus dem Krankenhaus zu mir ins Büro kam, mich in den Arm nahm und vor gelöster Anspannung der letzten neun Monate an meinem Hals weinte: Da wusste ich: Jetzt bin ich Großvater - und eine Generation älter!
Eine völlig neue Ära hatte damit begonnen!
Alt werden geschieht schleichend - Großeltern wird man plötzlich und unerwartet.
Alt wird man mit der Zeit - aber Großeltern ist man!

Zunächst etwas zum Altwerden - nein heute wird man nicht alt, man reift, wird gesetzter.
Heute gibt es keine alten Menschen mehr, nur noch aktive Senioren. Doch je älter man wird, desto weiter schiebt sich diese Seniorenhemmschwelle hinaus:

- Als ich 14 war und in die Jugendstunde kam, waren alle über 20 alt.
- Als ich 25 war, war jeder alt , der die 30 überschritten hatte.
- Mit 32 lag die Schallgrenze des Alters bei 40.
- Anfang der 40er sprach man von 50plus als Seniorengrenze und die Werbung entdeckte dieses Alter als kaufkräftige Zielgruppe.
- Als ich die 50 überschritten hatte, begann ich das Alter zu verdrängen. Schließlich ist man nur so alt, wie man sich fühlt. Und besonders, wenn man - wie ich - immer in der gleichen Gemeinde bleibt, in der man bereits als Kind war, bleibt man immer der „Ebi“, der Jong. Von daher hab ich für die „Alten Brüder“ immer zu den Jungen gehört, auch wenn ich im Blkick der Jungen schon seit Jahren steinalt bin und zu den Grufties gehöre.
Das wurde mir zum ersten Mal bewusst als unser Jüngster eines Tages von der Schule nach Hause kommt und verkündet: „Paps, wir haben einen alten Lehrer bekommen!“ Mir schwante Arges, ich hätte nicht nachfragen sollen: „Wie alt ist der denn?“ - „Na, Paps, so wie du!“
Ich schlich mich ins Bad und schaute in den Spiegel: Ich - alt?
- Heute bin ich wirklich alt: Im nächsten Monat werd ich 62. Das heißt im Klartext: Ich geh auf die 70 zu! Meine Frau, die 2,5 Jahre jünger ist, ist also noch eine flotte 50erin ... - in unserem Alter macht sich das sehr bemerkbar. Aber im nächsten Jahr hat sie mich eingeholt, dann gehört sie auch endgültig zur „Generation 60plus“. Da gibt es kein Vertun!

Noch einige Begebenheiten, die uns deutlich machen, dass wir unweigerlich zu der auserlesenen Spezies der Senioren gehören, auch wenn wir noch nicht zum Seniorenkreis der Gemeinde zählen:
- In der letzten Zeit häuft es sich, dass ich verwundert gefragt werde, ob ich noch nicht in Rente sei. Wenn ich dann zurückfrage: „Seh ich so aus?“ bringe ich die Frager stets in Verlegenheit und sie entschuldigen sich, dass sie gefragt haben.
- Gravierender aber ist, dass wenn ich Morgens in den Spiegel schaue, immer häufiger den Eindruck habe, als wenn mich mein Vater ansieht ...
- Seit vorletztem Jahr haben wir uns entschlossen, mutig zum Seniorenstand zu stehen: Wir hatten in einem Urlaubsrestaurant beim Ober verschämt flüsternd den Seniorenteller bestellt.
Er gab die Bestellung zur Küche lautstark quer durchs ganze Restaurant zur Küche durch: „Die Herrschaften wünschen zweimal den Seniorenteller!“ Da wussten wir zweifelsfrei, dass wir das Alter tatsächlich erreicht hatten.

Soviel zum Stand als Senioren. Doch wie gesagt: Großeltern wird man nicht - das ist man plötzlich. Wie sagte es Rudolf Kerkmann vor Jahren treffend: „Das ich jetzt Großvater bin, ist nicht so schlimm, aber dass ich jetzt mit einer Großmutter verheiratet bin ...“

Woran erkennt man Großeltern?
- Großeltern können plötzlich alle alten Kinderlieder und Kinderreime wieder: „Hoppe, hoppe Reiter ...“, „So reiten die Damen...“ „Himpelchen und Pimpelchen...“ „Wie das Fähnchen auf dem Turm...“
- Großeltern erzählen immer von früher.
- Großeltern krabbeln mit den Jüngsten auf dem Boden rum, spielen Lego und lassen sich stundenlang frisieren.
- Großeltern lesen hundertmal die gleichen Gutenachtgeschichten vor.
- Großeltern hören stundenlang zu.
- Großeltern zeigen Enkeln, wie man Fahrrad fährt und bringen ihnen das Schwimmen bei.
- Großmütter nähen pausenlos Lätzchen und stopfen zerrissene Hosen, bevor Mama schimpfen kann.
- Großmütter erkennen an der Nasenspitze der Schwiegertochter, ob wieder Nachwuchs sich angemeldet hat.
- Großväter malen mit Enkeln die ersten Bilder mit Wasserfarben und bauen Burgen und Eisenbahnanlagen.
- Großeltern kann man um alles bitten, um Süßigkeiten, die die Eltern verbieten, man kann sie bitten um Blumensamen, Tesafilm, Erdnüsse, ein Eis oder 10 Runden Ponyreiten.
- Großeltern helfen beim Geschirrspülen, wenn eins der Enkel dran ist.
- Großeltern sitzen schon eine Stunde vor Beginn in der Schulaula, wenn ein Enkel eine Aufführung hat.
- Großeltern sind die einzigen Babysitter, die nach Mitternacht keinen Aufpreis verlangen - und vor Mitternacht gar nichts.
- Großeltern kaufen Geschenke, die man laut Mama nicht braucht.
- Großeltern geben 5 Euro für ein gutes Zeugnis, auch wenn es nicht so gut ist.
- Großeltern lassen das erste von den Enkeln selbstgemalte Bild rahmen und hängen es auch auf.
- Großeltern ziehen den Enkeln Pullis an, wenn sie selber frieren, füttern sie, wenn sie selber hungrig sind und bringen sie zu Bett, wenn sie selbst müde sind.
- Großeltern loben Enkel, wenn sie eine Auszeichnung bekommen haben, auch wenn 80 andere auch eine bekommen haben.
- Großeltern stecken einem kurz vor Muttertag Geld zu.
- Großeltern helfen bei Knöpfen, Reißverschlüssen und Schuhbändeln und haben es nicht eilig damit, dass Enkel erwachsen werden.
- Großeltern bringen Enkeln noch ein Glas Himbeersirup, wenn sie nicht einschlafen können.
- Großeltern freuen sich, wenn die Enkel zu Besuch kommen.
- Großeltern freuen sich, wenn sie wieder gehen.

Und wenn eins der Enkel einmal fragt: „Großmutter, warum hast du denn eigentlich keine Kinder?“ wischt sich Großmutter eine Träne weg ...
- Großeltern sein ist einfach schön!
        Eberhard Platte
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Friedrich von Bodelschwingh
Mitten im Teutoburger Wald
Bei Bielefeld erstreckt sich in einem Tal ein Gelände mit Kliniken, Werkstätten, Diakonissenhaus und Gärtnereien. Eine kleine Stadt für sich, BETHEL genannt. Hier finden Krampfanfällige (Epileptiker) seit über 150 Jahren Hilfe und Förderung. Friedrich von Bodelschwingh ist untrennbar mit diesen Anstalten verbunden. Wie Gott ihn geführt hat und er der Leiter der Anstalt wurde, wollen wir von Anfang an verfolgen. Seine Lebenseinstellung ist vorbildhaft und lehrt uns etwas Wichtiges. Friedrich v. Bodelschwingh wollte sich „herunterhalten zu den Niedrigen“. Das ist heute wie damals nicht sehr gefragt.

Beeindruckende Erlebnisse
Still steht Charlotte von Bodelschwingh am 6. März 1831 an der Wiege ihres jüngsten Sohnes Friedrich. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ein überzeugter Christ wird, der den Herrn Jesus liebt und sich von ihm führen lässt. Friedrichs Vater hat als Finanzminister in Berlin wenig Zeit für seine Kinder, umso mehr versucht die Mutter für alle da zu sein. Ihre Selbstlosigkeit in der Pflege kranker Menschen macht auf Friedrich schon früh einen starken Eindruck. Mit 17 Jahren nimmt ihn sein Hauslehrer mit zu den Berliner Elendsvierteln.
Gott benutzt diese Erlebnisse, um sein Herz empfänglich zu machen für die Not anderer.

Auf dem Gutshof
Nachdem Friedrich v. Bodelschwingh in Dortmund sein Abitur gemacht hat, kommt er zur landwirtschaftlichen Ausbildung auf ein Gut in Ostdeutschland. Mit 21 Jahren übernimmt er die Verwaltung eines großen Landguts. Er lernt nicht nur etwas über Getreideanbau, sondern kommt auch in Berührung mit den einfachen Lebensverhältnissen der Tagelöhner. Trotz allgemeiner Armut gibt es Unterschiede in den Familien. In der einen regiert der Schnaps, in der anderen die Bibel. Bodelschwingh merkt, dass alle menshliche Hilfe ohne große Wirkung bleibt, wenn sie nicht mit der frohen Botschaft der Erlösung durch Jesus Christus verbunden wird. Erst wenn Jesus das Herz verändert, kann ein geordnetes Leben geführt werden.

Ein neuer Beruf
Friedrich v. Bodelschwingh hat ein offenes Ohr für das Reden Gottes in seinem Leben. Er sieht es als Fügung an, dass er durch eine Armverletzung nicht mehr am Sonntag mit Freunden Kegeln gehen kann. Lieber will er sich Zeit zum Bibellesen nehmen. Er verteilt auch an die Landarbeiter missionarische Schriften.

Die Predigt bei einem Missionsgottesdienst spricht Bodelschwingh so deutlich an, dass er erkennt: Ich soll Pastor werden! Er beginnt Theologie zu studieren. Friedrich ist fest entschlossen im Dienst der Mission nach Indien oder Afrika zu gehen. Aber Gott führt ihn anders. Kurz vor Ausbildungsschluss erhält er einen Brief, der über die schrecklichen Zustände hessischer Auswanderer in Paris berichtet: „So viele Herzen ohne Heiland! Wer wird kommen und das Evangelium der Bekehrung und des Friedens predigen?“ Da weiß Friedrich, dass er gemeint ist und folgt dem Ruf nach Frankreich.
Eine gesegnete Arbeit und ein neuer Weg
In Frankreich sind seine ersten Gäste zwei Mädchen aus Hessen. Bald kommen immer mehr. Der Raum wird zu klein. Was nun? Von Bodelschwingh sammelt in Deutschland Spenden zum Bau einer Kirche und einer Schule. Die Gemeinde wird immer größer und Gott segnet die Arbeit reichlich! 1861 heiratet Friedrich. Doch nach der Geburt des ersten Kindes erkrankt seine Frau. Es ist fraglich, ob sie den Anforderungen einer so großen Gemeinde auf Dauer gewachsen ist. Deshalb überlässt Bodelschwingh die Arbeit anderen. Er kehrt nach Deutschland zurück und übernimmt die zweite Pfarrstelle in einem kleinen westfälischen Dorf.

Vier kleine Grabhügel
Friedrich und Ida v. Bodelschwingh wohnen nun in Dellwig in Westfalen. Vier Kinder werden ihnen geschenkt, die das Haus mit ihrem Lachen erfüllen. Doch heute ist es merkwürdig still im Pfarrhaus. Nur besorgte und traurige Mienen sind zu sehen. Was ist geschehen? Die Kinder sind an Diphterie erkrankt. Da es im 19. Jahrhundert noch kein Antibiotikum gibt, müssen die kleinen Körper allein gegen die Krankheit ankämpfen. Und - sie schaffen es nicht! Mit Entsetzen sehen die Eltern, wie ein Kind nach dem anderen stirbt. Und das innerhalb von 14 Tagen. Trotzdem zweifeln Friedrich und Ida nicht an ihrem Herrn und Gott. An seine Mutter schreibt Friedrich: „Ich weiß, dass Gott nur Friedensgedanken mit uns und unseren Kindern hat. Ach, dass wir nur immer auf seine heiligen Wege achten, dass er diese auch ausführen kann!“

Der Weg führt nach Bielefeld
Hast du schon mal einen Menschen erlebt, der einen Krampfanfall bekommen hat? Es ist schlimm anzusehen. Heute kann man solchen Menschen durch Medikamente recht gut helfen, aber im 19. Jahrhundert war die Krankheit der Beginn von Ausgestoßensein und Armut. Kinder erhielten keine Schulbildung und Jugendliche keine Lehrstelle.

1867 wird das erste Haus für Krampfanfällige in Bielefeld errichtet: „Evangelische Heil- und Pflegeanstalt für Epileptische“. Bodelschwingh wird Leiter der Anstalt, die etwas später umbenannt wird: BETHEL (hebräisch: Haus Gottes). Das ist keine leichte Aufgabe. Friedrich hat zwar schon Gemeinden betreut, aber über die Behandlung von Epileptikern weiß er so gut wie nichts. Trotzdem will er diese Aufgabe in Angriff nehmen. Er wirkt nicht nur als Pastor, Seelsorger, Organisator und Verwalter, sondern auch als Bauherr. All diese Aufgaben kann er nur mit Gottes Hilfe erfüllen. Ja, Gott gibt den Auftrag und sorgt auch dafür, dass er ausgeführt wird. Bodelschwingh ist ein williges Werkzeug in Gottes Hand.

Arbeit ist die beste Therapie
Wie stellst du dir eine Anstalt für Epileptiker vor? Vielleicht wie ein Krankenhaus? Friedrich v. Bodelschwingh weiß, dass nur mit Medikamenten allein den Kranken nicht geholfen ist. Er gibt ihnen Arbeit und Mitverantwortung an dem großen Werk. Sie können Körbe flechten, Holzschuhe anfertigen, in Landwirtschaft und Gärtnerei arbeiten. Auf diese Weise werden sie ins normale Leben mit einbezogen. Später wird die Krankengemeinde sogar missionarisch aktiv. Es tut gut, von eigener Not weg auf die Not anderer zu sehen. Und was können die Bettlägerigen tun? Sie lehren Bodelschwingh das Beten. Grund genug gibt es dazu. Zum Bitten und Danken. Ja, danken wollen sie alle dafür, dass sie bei Gott keine Ausgestoßenen sind. Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen Gerechte zu suchen, sondern Sünder!“ - Das gilt auch noch heute, für dich und für mich!

Die Wanderarmen
„Edelmann, Bethelmann, Doktor, Pastor - Kutscher und Bauer und Lumpenmajor!“, rufen die Kinder hinter Friedrich v. Bodelschwingh her, wenn er über die Landstraße wandert. Er lacht darüber, denn es stimmt: Er ist das alles in einer Person, weil die Arbeit in Bethel immer mehr wird. Friedrich kümmert sich auch noch um arbeitslose Landstreicher: “Wanderarme” genannt. Er richtet Arbeiterkolonien ein, in denen sich die Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen können. Außerdem hören sie, wie wichtig es ist, den Erretter, Jesus Christus, in ihrem Leben zu haben, der ihnen in ihrer Gewissensnot helfen will.

Als er am 2. April 1910 stirbt, übernimmt sein gleichnamiger Sohn Friedrich von Bodelschwingh („Pastor Fritz“) die Leitung der nunmehr Bodelschwinghschen Anstalten.

nach einem Text von Dina Erbach, aus „Zeit zum Leben“
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Nachricht: Die Bibel auf dem "Jesus-Phone"
Seit einigen Jahren ist das iPhone der Computerfirma Apple in Deutschland auf dem Markt. Der Boom, den es in Amerika erlebte, blieb hierzulande bislang aus. Dennoch begeistert das "Jesus Phone", wie es bereits scherzhaft genannt wird, auch immer mehr Deutsche. Christen können damit nun sogar die Bibel lesen.
Der Besitzer kann damit nicht nur telefonieren, Musik hören, Filme ansehen und Fotos machen, sondern auch E-Mails abrufen und im Internet surfen. Überall und jederzeit. Die Werbeagentur "Buttgereit und Heidereich" hat nun in  Zusammenarbeit mit der Deutschen Bibelgesellschaft auch die Bibel aufs iPhone gebracht.

Direkter Link zur Weihnachtsgeschichte
"Rechtzeitig zur Weihnachtszeit haben wir die Online-Bibel speziell für das iPhone angepasst", teilte "Buttgereit und Heidenreich" mit. Dabei passt die Webseite www.die-bibel.de den Bibeltext für einen iPhone-Benutzer so an, dass er bequem auf dem Display gelesen werden kann, als handelte es sich um eine Anwendung des Telefons.
Abrufbar sind bislang die Luther-Bibel von 1984 und die "Gute Nachricht". Die iPhone-Naviagation macht das Blättern in der Bibel besonders einfach: Zur Weihnachtsgeschichte kann man direkt über einen Button von der Startseite aus gelangen.
Tägliche Andacht
Impulse für jeden Tag hier online lesen.
Dies & Das
Termine:
Vormerken und anmmelden: 29. – 31.01.2017:
10. SfC-Seminartage in Rehe/WW (Jubiläum!!!)Thema: "Von Jesus reden – Erfahrung

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Bereits jetzt anmelden: 02.-09.09.2016: SfC-Erlebnis- und
Farbiger Herbst in Oberstdorf, Generation 55+, Thema:  "Von Senioren der Bibel lernen"  mit

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