Aktuell
Neuer günstiger Preis: Das hilfreiche Senioren-Handbuch!
Erhardt Riedesel, Eberhard Platte "Seniorenarbeit – aber wie?"     Die Zahl der
Auf ein Wort ...
... und auf einmal ist man hundert ...
"Das Alter ist keine Krankheit. Es ist auch kein Problem, das gelöst werden müsste. Das Alter ist eine
Rat & Hilfe
Hilfe zum Helfen
Aktive Senioren von Senioren-für-Christus kommen in ihre Gemeinde, Ihren Mitarbeiterkreis, Ihren Diakonie- oder
Mach mit!
Christliche Senioren nutzen ihren Urlaub für Mission
Leben ist mehr - mehr als nur zu existieren. Jeder Mensch sucht Erfüllung, Liebe, Sinn im Leben. Wir sind davon
Aktuell - Was gibt es Neues?

Neuer günstiger Preis: Das hilfreiche Senioren-Handbuch!
Allgemein/271.0670 Seniorenarbeit.jpg

Erhardt Riedesel, Eberhard Platte "Seniorenarbeit – aber wie?"    

Die Zahl der Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft wächst stetig. Daher gibt es nach wie vor ein starkes Anliegen, das Tätigkeitsfeld "christliche Seniorenarbeit" zu erschließen. Die Anregungen in diesem Buch ermöglichen mit vielen Hilfsmitteln einen schnellen Start oder eine Weiterentwicklung schon vorhandener Tätigkeiten.
Mit CD-ROM, mit Anregungen und Tipps, Stundenentwürfe und Materialpool
Gb., Seiten: 144, Christl. Verlagsgesellschaft, Dillenburg, Format: 15 x 23 cm
Preis 9,00 Euro

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Rückblick: 8. SfC-Seminar in Rehe 01.-03.02.2015
Auch in diesem Jahr trafen sich etwa 90 Senioren in Rehe/Westerwald vom 01. bis 03. Februar, um miteinander in froher Gemeinschaft auf Gottes Wort zu hören. Hierzu wurden die Teilnehmer von Siegfried Lambeck, Wermelskirchen, herzlich begrüßt.

Allgemein/2015 Plenum01.jpg
Manfred Paul
, Höxter, der langjährige Leiter des Missionswerkes Heukelbach, brachte den Zuhörern "das Lächeln" bei.Allgemein/2015 M.Paul 01.jpg
Unter den Themen „Das Land des Lächelns“ und „Gedankenhygiene“ machte er deutlich, dass ein Christ trotz Schwierigkeiten allen Grund hat zu „Lächeln“, wenn er auf den Herrn Jesus schaut und ihm seine Gedanken abgibt, die er nicht bewältigen kann. Trotz Gefängnis beteten Paulus und Silas zu ihrem Herrn und sangen Loblieder. Wer auf ihn schaut, sein Angesicht und seine Nähe sucht, wird sich das auf seinem Gesicht widerspiegeln. Manfred Paul: „Gott hat dir das Gesicht gegeben, aber Lächeln musst du selber.“

Allgemein/2015 S.Moser.jpg
Samuel Moser
, Bern, ehemaliger Oberzolldirektor der Schweiz, sowie ehemaliger Präsident des Freikirchenverbandes der Schweiz, sprach über Beziehungen am Beispiel Hiob. Er stellte die Freunde Hiobs vor und hob besonders Elihu hervor, der Hiob mit seinem guten Rat eine Hilfe war.

Außerdem wurde das neue Buch von
Samuel Moser vorgestellt, das den Titel trägt „Wie das Alter Sinn bekommt“.
Allgemein/2015 H.Jaeger.jpg
Hartmut Jäger
, Haiger, hielt eine Bibelarbeit unter dem Thema: „Prägung durch Vorbild“. Er machte deutlich, wie Jesus während seiner Erdenzeit sich Menschen gegenüber verhalten hat, denen er begegnete. Mit dem Bibelwort aus Hebräer 12, 1-2 „Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens“ forderte Hartmut Jäger auf, dem Beispiel Jesu zu folgen.
Allgemein/2015 E.Platte.jpg
Eberhard Platte
, Wuppertal stellte „Gottes Medizin bei Verzagtheit und schlaflosen Nächten“ vor. Auf der Grundlage des Textes des Psalms 77 stellte er Asaf vor die Augen, der es lernte, von sich weg und auf Gott zu schauen und ihm seine Sorgen anzuvertrauen.
In einer zweiten Bibelarbeit stellte er uns Daniel vor, der im hohen Alter zu höchsten Ämtern kam. Er wurde wegen seines Glaubens angefeindet, aber er blieb Gott treu und erlebte auch in der Löwengrube Gottes Bewahrung. Diese Erfahrung soll auch uns eine Ermutigung sein, unserem Herrn treu nach zu folgen.
Allgemein/2015 S.lambeck.jpg
Siegfried Lambeck
, Wermelskirchen, Leiter des Arbeitskreises „Senioren für Christus“ im Persis-Diakonie-Verband, sprach über die 4 Worte, die ausreichen für Zeit und Ewigkeit: „Du bist bei mir“. Am Bild des guten Hirten wurde deutlich, dass jeder in allen Schwierigkeiten Gottes Fürsorge erfahren kann.

Hermann Fürstenberger und Michael Heinze
stellten aktuelle Projekte aus der Arbeit des Arbeitszweiges "Diakonie für Christus" vor.

Allgemein/2015 E.Riedesel.jpg
Erhardt Riedesel
, Wermelskirchen, fasste in seinem Schlusswort die Eindrücke dieser intensiven Tage zusammen und lud zu der nächsten Tagung ein, die vom 31. Januar bis 2. Februar 2016 wieder in Rehe/Westerwald stattfinden wird.
                                                                                                          Erhardt Riedesel
Allgemein/2015 Plenum.jpg
Alle Vorträge wurden aufgenommen und können bestellt werden. Es waren zwei sehr schöne, aufbauende Tage, die jedem weiterempfohlen werden können.

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Rückblick: 7. SfC-Seminar in Rehe 02.-04.02.2014

Thema: "Gemeinschaft - gut, dass wir einander haben!" 

 Die 100 Teilnehmer wurden nach dem ersten Abendessen von Siegfried Lambeck sehr herzlich begrüßt. Als Senioren sehen wir auf eine Strecke zurück – haben aber auch Chancen neue Bekanntschaften zu machen und unserem Gott zu begegnen. Als Ermutigung diente der Vers aus Jes. 46, Vers 4: „Bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu euerm Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin euch heben, tragen und erretten.“ Das war unser Wunsch für diese Tage – Zuversicht gewinnen auf dem Weg zum Ziel hin. Jeder Teilnehmer bekam eine „Mutmacher-Box“ mit 62 Versen zur Ermutigung geschenkt.

Termine/alle SfC-Referenten2014.jpg

Danach kam ein sehr lebendiger Vortrag von Peter Strauch mit dem Thema: „Lebensspuren – Texte und Lieder“. Es war eine Verbindung seiner Lieder mit seinem Leben. Er las aus seinen selbst geschriebenen Büchern vor und zwischendurch sangen wir seine auch uns gut bekannten, zu Herzen gehenden Lieder. Mit dem Schlusslied „Herr, wir bitten, komm und segne uns“ wurden wir offiziell in den restlichen Abend entlassen.

Montagmorgen begann der Tag - nach einem ausgiebigen Frühstück – wieder mit Peter Strauch. Sein Thema war: „Entdeckungen in der Einsamkeit“. Er gab uns fünf Impulse: 1. Geöffnete Augen (Mark. 10, 46 ff) - was willst du, dass ich dir tun soll? - ist mir bewusst, dass der unsichtbare Herr neben mir ist? 2. Geheiligtes Herz (Luk. 11,33-36) - wenn Gott Dinge aufdeckt sollten wir sie klären 3. Hingabe und Gehorsam - sind die Eigentumsrechte geklärt? - Christsein heißt: Ich gehöre Jesus, wir sind teuer erkauft. - Er hat auch das Recht über mein Leben zu verfügen. 4. Gott allein die Ehre – soli deo gloria - unser Leben soll Jesus und den Vater im Himmel groß machen - mein ganzes Leben soll ein Lobpreis sein - Musik dient dazu, Gott anzubeten - unser Leben entkrampft sich, wenn wir zur Ehre Gottes leben 5.Beständigkeit verleihe - wir bleiben ein Leben lang auf Vergebung angewiesen - „ich halte, weil ich gehalten werde“ – das ist das Geheimnis der Beständigkeit.

Der nächste Vortrag wurde von Dr. Martin Steinbach gehalten, mit dem Thema: „Väter, Mütter, Söhne, Töchter…“ Gottes Geschenk ist die Familie und auch die Gemeinde, die wie eine Familie gebaut ist, in der wir unseren Platz finden. Satan versucht Familie zu zerstören und wir müssen besonders darauf achten, dass die Familie heil bleibt.

Nach einem guten Mittagessen ging es weiter mit Eberhard Platte. Sein Thema war: „Von Senioren der Bibel lernen“. Er machte einen Besuch bei Henochs Familie. Henoch, ein Senior mit Gott, „er lebte mit Gott“, ging beständig mit Gott. Er hatte das Zeugnis, dass er Gott gefiel. Wie kann man Gott gefallen, wie sieht ein Leben mit Gott aus? Nicht durch Anstrengung, Leistung oder religiöse Bemühungen, sondern allein durch Glauben – sola fide.

Nach der Kaffeepause folgte Dr. Martin Steinbach weiter mit dem Vortrag: „Gut, dass wir einander haben – und wie gehen wir mit Konflikten um?“ Konflikte gefährden die Gemeinschaft. Konflikte können zur Krise führen: Ehe-, Krankheits-, Sinn-, Glauben- und Selbstwertkrisen. Grund für Spannungen oder Konflikte ist unsere Ichbezogenheit.

Danach berichteten Michael Heinze und Hermann Fürstenberger aus ihrem Arbeitszweig – Diakonie für Christus des Persis e.V. An beiden Berichten konnte man ihre brennenden Herzen für die Menschen raushören.

Am Abend erfreute uns Karl Heinz Schäfer mit seinem ausgezeichneten Zitherspiel und begleitete uns auch bei den Liedern.

Termine/KH.Schaefer02.jpg

In der anschließenden Ideenbörse berichtete uns Erika Platte über das Stadt-Cafe in Wuppertal und die Arbeit im Gefängnis der Stadt Willich. Gerhard Frey erzählte von einem neu eingerichteten Indoor-Kinderspielplatz in der Gemeinde Mühlheim. Siegfried Müller aus Ilmenau berichtete über sein Buch: „Führungen und Entscheidungen im Leben“.

Der Dienstag wurde eingeleitet von Siegfried Lambeck mit dem Thema: „Christus-Gemeinschaft schafft Christen-Gemeinschaft“.

Nach einer kleinen Pause sprach Erhardt Riedesel über: „Gut, dass wir einander haben – in der Gemeinde“. Wir haben alles in Christus – Vielfalt und Einheit in der Gemeinde. Jesus stellt jeden an den richtigen Platz, jeder hat seine Aufgabe. Durch Glaube, Gehorsam und Fleiß stellt Gott sich dazu. Christsein heißt: in Gemeinschaft leben.

Die Abschlussbibelarbeit hielt Hartmut Jaeger: „Mut zum Vertrauen“ (2. Kö. 4,1-7). Die Geschichte zeigt die Auswirkungen, wenn man sich von Gott entfernt. Wenn Gottlosigkeit zunimmt, dann nimmt auch die soziale Ungerechtigkeit zu.

Alle Vorträge wurden aufgenommen und können bestellt werden. Es waren zwei sehr schöne, aufbauende Tage, die jedem weiterempfohlen werden können.
Das nächste SfC-Seminar wird vom 1. – 3.2.2015 sein.                Karin Knaus, Bad Kissingen

Termine/Plenum01.jpg

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Das war eine erlebnisreiche SfC- Herbstfreizeit in Oberstdorf
Als Senioren in der herrlichen Bergwelt des Allgäus mit einem  abwechslungsreichem Programm zum Thema: „Von Senioren der Bibel lernen“

Wir Teilnehmer wurden nicht enttäuscht! 40 Senioren und –anwärter im Alter von Ende 50 bis Anfang 90 waren aus Ost und West und mit den unterschiedlichsten Erwartungen angereist. Wir erlebten frohmachende Gespräche und hatten guten Austausch. Das Christliche Freizeitheim Krebs mit seiner familiären Atmosphäre und der reichhaltigen Küche trug dazu bei, dass alle sich willkommen fühlten.  

Gott schenkte uns wunderschönes Wetter – ideal zum Wandern oder auch nur Spazierengehen (Kleines Walsertal, Fellhorn, Nebelhorn, Christlessee, Moorweiler, Breitachklamm) – Gottes erhabene Schöpfung hat selbst erfahrene Allgäu-Kenner wieder staunen lassen.

In den Bibelarbeiten mit Eberhard Platte, Wuppertal, und Siegfried Lambeck, Wermelskirchen, lernten wir u.a. von
·
Henoch – wie Gott Glauben belohnt: Sein Glaube äußerte sich darin, dass er beständig die Nähe Gottes suchte.
·
Noah  – ein Leben gegen den Trend: Sein Leben war keine verbale Predigt, sondern eine Gegenstands-Lektion: Gott rettete ihn durch das Gericht der Sintflut hindurch.
·
Abraham und Sarah – Krisen: Chancen oder Katastrophen im Leben? und Gottes geduldige Seelsorge an diesem Ehepaar.
· Asaph (Ps. 73) – Ein Mensch in der Krise seines Lebens - und der Apostel Johannes (Evangelium u. Offenbarung) – der sich im Alter als mutiger Schriftsteller einer gottlosen Obrigkeit entgegenstellte – haben uns beschäftigt. 

· Das Sonderthema Stiftshütte an den Abenden hat uns besonders bereichert:
Anhand eines maßstabgetreuen Modells lernten wir ihre Bedeutung für unser Gottesverständnis. Gottes Anliegen von Anbeginn an war es, mitten unter seinen Menschen zu wohnen. – Heute können wir in Jesus Christus wirkliche Gemeinschaft mit Gott haben, ER ist das „Zelt“, wo der Mensch mit Gott zusammen kommen kann.

Voll Dankbarkeit gegenüber unserem unvergleichlichen Herrn für die gesegnete Zeit sind wir wieder mit Zuversicht in unseren Alltag zurückgekehrt.                                   G.u.F. Engels, Wermelskirchen

Bilder/Oberstdorf 2013.JPG

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Neu: Der bewegende Zeugnisbericht eines Seniors

S. Müller "Der Glaubende kann warten..."
Pb., 280 Seiten, concepcion seidel, EUR (D) 14,95
Der Autor erlebte in seiner Jugend das schnell aufsteigende „Dritte Reich" von 1933 bis zum totalen Zusammenbruch. 1947 musste er die Verhaftung seines Vaters und die Enteignung des von ihm aufgebauten Betriebes durch die Sowjets hinnehmen. - Er meint, dass es keinen Gott geben könne, der so viel Unrecht zulässt. Dann begegnet er jungen Menschen, die ihn auf die Bibel verweisen. Beim Lesen entscheidet er sich zum Glauben an Jesus Christus. - Er erlebt 1949 die Entstehung zweier deutscher Staaten mit unterschiedlicher politischer Prägung. - Beruflich engagiert er sich in der sozialistischen Wirtschaft. 1972 erlebt er die 2. Enteignung des von seinem Schwiegervater übernommenen Betriebes. - Zusammen mit seiner Frau begleiten sie als Christen ihre 5 Kinder in einem antigöttlichen Staat in Schule und Ausbildung. - Der Einsatz in der christlichen Gemeinde vor Ort und der Bau eines Gemeindehauses in der DDR-Zeit waren auch Ursache für seine umfangreiche Stasi-Akte. - Krankheit und Tod der Ehefrau und die spätere 2. Partnerschaft prägten weiter sein Leben.
Christoph Köhler, Borsdorf (Zweenfurth) „Sehr gefreut habe ich mich über die Bilanzsendungen des Evangeliumsrundfunks: ‚Der Glaubende kann warten'. Einfach herrlich, wie seine Glaubenserfahrungen herüber kamen mit Höhen und Tiefen inmitten des DDR-Sozialismus – tief, ehrlich und offen."  Horst Marquardt, ERF-Medien, Wetzlar „Das Buch ist es wert, veröffentlich zu werden."

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Zwei aktuelle Senioren-Bücher

Dr. H.-G. Langenbach, E. Platte "An alles gedacht?"    
Tipps für die letzten Dinge und für Fragen, die über den Tod hinausgehen
Tb., 112 Seiten, Best.-Nr. 273.940,  EUR (D) 6,90
Nicht nur für ältere Menschen ist es wichtig, sich über Patientenverfügung und Vollmachten zu informieren. Neben ethischen Aspekten, die es zu bedenken gilt, geht es auch um die Fragen:
• Worauf ist zu achten, wenn man die Dinge für den Ernstfall regeln möchte?
• Wann und wie greift die Patientenverfügung?
• Was muss man bei einer Generalvollmacht berücksichtigen?
• Welche Dinge sind wichtig, die über den Tod hinausgehen?
Themen, die jeden Menschen betreffen und mit denen man sich rechtzeitig beschäftigen sollte.
  Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Die Textbausteine der Musterverfügungen dieses Buches können Sie hier downloaden Musterverfuegungen

Eine Anregung für die geistliche Patientenverfügung können Sie hier downloaden Geistl.Patientenverfueg.

Allgemein/sfc_querbalken_01.png


Allgemein/M Steinbach Loslassen.jpg
M. Steinbach "Die Kunst loszulassen"
Tb., 80 Seiten, Best.-Nr. 273.941, EUR (D) 5,90
Loslassen ist besonders im Alter wichtig, aber es will gelernt sein. Wer negative Gefühle abgibt, Materielles
nicht so wichtig nimmt und Geborgenheit in Gott findet, der lebt gelassener und entspannter. Der Autor erklärt, warum das Loslassen oft so schwerfällt und wie man darin wachsen kann. Ein praktisches Buch mit vielen Anregungen und Denkanstößen.
Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

"Auf der Zielgeraden unseres Lebens"
6. Jahrestagung des Arbeitskreises Senioren für Christus (SfC)

Schnee und Eis im hohen Westerwald kann 80 aktive Senioren nicht davon abhalten, sich auf den Weg nach Rehe (Rennerod) zu machen. Dort fand die 6. SfC-Tagung vom 03.-05.02.2013 statt. Das Thema „Auf der Zielgeraden unseres Lebens“ weckte Interesse, dazu die Erwartung der frohen Gemeinschaft und des intensiven Hörens und Austauschen über tiefgehende Bibelarbeiten und Referate.
Siegfried Lambeck, Wermelskirchen, Leiter des Arbeitskreises „Senioren für Christus“ im Persis-Diakonie Verband, gab mit einer engagierten Bibelarbeit den Einstieg in das Thema.
Dr. Martin Steinbach, Elbingerode, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, referierte zu den Themen „Was hat mich geprägt und was kann ich weitergeben?“ sowie „Wie kann ich negative Gedanken überwinden?“ Er zeigte auf, wie die Bibel wertvolle Hilfen und Anregungen für das Leben von Senioren gibt.
Samuel Moser, Bern, ehemaliger Oberzolldirektor der Schweiz, sowie ehemaliger Präsident des Freikirchenverbandes der Schweiz, beschäftigte sich auf tiefgründige und humorvolle Weise mit dem wichtigen Thema „Lebenslanges Lernen“. Außerdem wurde sein neues Taschenbuch vorgestellt „Vergeben (er)leben“, eine hilfreiche Lektüre nicht nur für Senioren!
Gerhard Frey, Mühlheim, ehemaliger Hausvater des Erhoungsheimes Rehe, berichtete beim Thema „Israel und die Gemeinde Jesu“  von dem Selbstverständnis und dem Wachstum der messianischen Gemeinden in Israel und Deutschland.
Die Bibelarbeit von Hartmut Jaeger, Haiger, beleuchtete das wichtige Thema „Stolpersteine auf der Zielgeraden: unsichtbare Mächte - Hilfe oder Gefahr?“ Eberhard Platte, Wuppertal, stellte anhand des Lebensbildes des Jüngers Johannes einen „Senior für Christus“ vor, der bis ins hohe Alter für seinen Herrn aktiv war.
In der Ideenbörse wurden verschiedene von Senioren gestartete bzw. betreute missionarisch-diakonische Aktivitäten zur Anregung und Motivation vorgestellt. So die Kita-Aktion „Burgspatzen“ aus Ilmenau, die Migrationsarbeit in Mühlheim/Ruhr, das Seniorenfrühstück eines Stadtteilcafés und der 55-Plus-Kreis in Hückeswagen. Hermann Fürstenberger vom Arbeitskreis „Diakonie für Christus“ (DfC)zeigte die vielfältigen Möglichkeiten zur diakonischen Arbeit und erklärte die Themen der diesjährig geplanten Diakonietage (www.diakonie-fuer-christus.de).
Die Vorträge und Bibelarbeiten der Tagung sind auf dieser Internetseite unter den Bildern zum Download bereit.
Zur 7. SfC-Tagung vom 02.-04.02.2014 sollte man sich frühzeitig anmelden.
Eberhard Platte
Bilder/6.SfC Plenum 02.jpg
 Bilder/6.SfC M.Steinbach.jpg
Bilder/6.SfC Samuel Moser.jpg
Bilder/6.SfC Plenum 01.jpg
Siegfried Lambeck "Auf der Zielgeraden unseres Lebens"
Hartmut Jaeger (Bibelarbeit) "Stolpersteine auf der Zielgeraden"
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Dr. Martin Steinbach (1) "Was hat mich gepraegt"Teil 1 Download
Gerhard Frey "Israel und die Gemeinde"
Teil 1 Download
Samuel Moser (1) "Lebenslang lernen"
Hermann Fuerstenberger (DfC)
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Eberhard Platte "Ein Senior fuer Christus"
Praesentation "Ein Senior fuer Christus"
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Samuel Moser (2) "Lebenslang lernen"
Teil 1 Download
Dr. Martin Steinbach (2) "Wie kann ich negative Gedanken ueberwinden?"
 Teil 1 Download
  
 
Allgemein/sfc_querbalken_01.png
"Auf der Zielgeraden unseres Lebens"
SfC-Freizeit in Oberstdorf
Unter dem Motto "Auf der Zielgeraden unseres Lebens" verbrachten 33 Senioren im Januar eine gesegnete Freizeit des AK "Senioren für Christus" im gastlichen Freizeithaus Krebs in Oberstdorf. Neben romantischen und erlebnisreichen Wanderungen in der klaren sonnigen Winterluft bewunderten wir vom Gipfel des Nebelhorns und vom Söllereck die herrliche Schöpfung unseres großen Gottes. Andere nutzten die Ski-Loipen zu ausgedehnten Fahrten durch die tief verschneite romantische Winterlandschaft.
Uns wurden aus Gottes Wort konkrete und praktische Schritte und Anregungen für den „Endspurt“ gegeben durch die Bibelarbeiten von
Siegfried Lambeck. Dazu kamen viele fachlich fundierte seelsorgerliche Ratschläge und Tipps zur Vorbeugung von Fehlverhalten und für die Bewältigung von Krisenzeiten unseres Lebens von Dr. Martin Steinbach, einem erfahrenen Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie. Wie dankbar dürfen wir doch sein, dass wir als Christen ein Fundament in unserem Herrn Jesus haben und in seinem Wort. Dazu Brüder, die uns als Fachleute der Medizin in guter Ausgewogenheit dienen konnten. Die offene und herzliche Gemeinschaft in Kreise der Gotteskinder war wohltuend, erfrischend und Mut machend. Darüber geben wir unserem Gott alle Ehre.
Siegfried Lambeck

Bilder/OD13Gruppe2.jpg

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Ein exzellentes Buch für jeden, der sich vornimmt, persönlich für seine Eltern zu sorgen.
Barbara Deane
Wenn unsere Eltern Hilfe brauchen


Auf ein Wort/Titel B.Deane ElternHilfe.jpg
Paperback, 13,5 x 20,5 cm, ca. 224 Seiten, Best.-Nr. 273.976, EUR (D) 9,90,
ISBN 978-3-89436-976-7

Die Autorin erklärt einfühlsam die Herausforderungen im Umgang mit den älter werdenden Eltern. Sie gibt ihre Erfahrungen weiter und lässt Experten sowie Menschen in ähnlichen Situationen zu Wort kommen. Viele praktische Tipps helfen, alles Wichtige zu berücksichtigen und eine emotionale und körperliche Verausgabung zu vermeiden.

Barbara Deane war Journalistin, Schriftstellerin und Mitbegründerin der Christian Caregivers (www. http://www.christiancaregivers.org), einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die ihre Eltern zu Hause betreuen. Ihr Engagement erwuchs aus der Erfahrung der 10-jährigen Pflege ihrer Mutter zu Hause.

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
In Jesu Spur bleiben und Spuren hinterlassen

5. Tagung des Arbeitskreises Senioren für Christus

Was veranlasst über 100 Senioren, bei winterlichen Temperaturen zu einer zweitägigen Tagung in den Westerwald zu fahren? Hier trafen sich vom 29.-31.01.12 aktive, motivierte und im Herzen jung gebliebene Christen, um sich über alterspezifische und seelsorgerliche Fragen und Themen auszutauschen, von missionarisch-diakonischen Projekten zu lernen und sich inspirieren zu lassen, für Jesus Christus unterwegs zu sein. „Bei Gott gibt es keine Alterbegrenzung, um für ihn aktiv zu sein“, ist Siegfried Lambeck überzeugt, der den Arbeitskreis „Senioren für Christus“ und damit auch diese jährlich stattfindende Tagung koordiniert.Namhafte Senioren waren als Referenten geladen. So Kurt Scherer, langjähriger Leiter der Seelsorgeabteilung und Programmdirektor des ERF. Seine Themen „Worauf ich mich konzentriere, das gewinnt Macht über mich“ und „Leitsätze für heilsame Selbstgespräche“  waren hilfreiche Leitlinien für das dritte Lebensalter. Er machte deutlich, wie stark Gedanken prägen und formen. Sie können den Menschen beherrschen, aber auch heilende Wirkung haben. Entscheidend ist, ob ich die Gedanken von Gott und seinem Wort bestimmt werden.
Dr. Martin Steinbach
, ehemaliger Direktor des Diakoniekrankenhauses Elbingerode, zeigte auf, wie stark auch im Alter die kindheitlichen Erlebnissen und Erfahrungen Einfluss haben. Diese Verhaltensprägung muss aber keiner hoffnungslos unterworfen sein. Durch Gott kann ein Mensch sich verändern lassen. „Er prägt uns nicht durch Druck und Hitze, sondern durch seine Liebe in Jesus Christus“, so Steinbach.
Samuel Moser, Belp (Schweiz), brachte den seelsorgerlichen Aspekt zum Ausdruck, dass wir durch Vergebung und Versöhnung verändert werden können und damit als Versöhnte auch andere prägen können durch unser Vorbild.
Die Bibelarbeit von Siegfried Lambeck, Wermelskirchen, „Meine Hand in Gottes Händen“ berührte die Herzen der Teilnehmer und machte ihnen Mut, für Jesus Christus auch gerade im Seniorenalter mit den Kräften tätig zu sein, die er uns noch gibt.
Die Tagung vermittelte durch eine Ideenbörse verschiedener Gemeindeprojekte Praxis-Anregungen für die Seniorenarbeit. Außerdem wurden die beiden neuesten Taschenbücher der Seniorenbuchreihe vorgestellt, die zusammen mit dem evangelischen Nachrichtenmagazin idea und der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg herausgebracht werden: Dr. Martin Steinbach „Die Kunst loszulassen“ und Dr. H.G. Langenbach „An alles gedacht? - Tipps für die letzten Dinge und für Fragen, die über den Tod hinausgehen“.
    Eberhard Platte
Allgemein/sfc_querbalken_01.png
"Froh und getrost älter werden!"
Bericht über die 4. SfC-Tagung vom 30.01.-01.02.2011 in Rehe

Bereits zum vierten Mal trafen sich etwa 100 aktive Senioren zur diesjährigen Tagung des Arbeitskreises „Senioren für Christus“, um an zwei ausgefüllten Tagen über die Chancen des Älterwerdens nachzudenken und wertvolle Impulse für die örtliche Seniorenarbeit in den Gemeinden zu bekommen. Bereits die Namen der Referenten versprachen eine intensive und anspruchvolle Zeit, und die hohen Erwartungen wurden sogar noch weit übertroffen.
Draußen war es jahreszeitlich bedingt bitter kalt, aber drinnen empfanden die Teilnehmer eine umso herzlichere und freudige Wärme in frohem Austausch und guter Gemeinschaft.
Der Sonntagabend begann mit einer interessanten Talkrunde, bei der sich Samuel Moser, CH-Belp, langjähriger Präsident der Vereinigung evang. Freikirchen und Gemeinden der Schweiz und Vorstandsmitglied beim ERF und bei idea, und Horst Marquardt, Pionier der christlichen Medienarbeit (idea, ERF, KEP, Islam-Institut, Ev. Seniorenwerk, Führungskräfte-Kongress), gegenseitig interviewten und den Teilnehmern erfrischende Einblicke in ihr bewegtes und gesegnetes Leben gaben.

In der Bibelarbeit am Montagmorgen stellte Horst Marquardt, Wetzlar, die Anlässe der Freude im Philipperbrief vor die Seniorenherzen und machte Mut, mit Freude für andere zu beten (1,4), Freude in der Verkündigung zu haben (1,15-18). Freude im Dienst (1,25), in der Einmütigkeit (2,2) und in der Hingabe (2,17-18) zu praktizieren, sowie sie in Gebetserhörungen (2,28) zu erleben. Die Freude im Herrn, so Marquardt, die Freude am Herrn und in der Gemeinschaft (3,1; 4,1.4.16) erlebten Christen allein durch Christus (4,13).
Dr. Hans-Günter Langenbach, Solingen, viele Jahrzehnte praktizierender Notar, stellte Neues aus der Rechtsprechung unter dem Thema "Alles geregelt?" vor. Insbesondere gab er wertvolle Hinweise für das Verfassen der Patientenverfügung und machte den Vorschlag einer geistlichen Patientenverfügung für Christen.
Dr. Martin Steinbach, Elbingerrode, langjähriger Arzt und Psychotherapeut des dortigen Diakonie-Krankenhauses referierte zum Thema „Loslassen und festhalten im Alter“. „Wer nicht loslassen kann“, so Steinbach, „kann auch nicht Neues anfangen. Liebe kann loslassen.“ Alles, was wir festhalten, hält uns fest; alles was wir loslassen, lässt uns los. Er nannte vier Schritte zum Loslassen: Dankbarkeit, Annehmen der Situation, Vergebung und Abgeben im Gebet. Sein Fazit: „Lasst uns mit Freude auf den Himmel warten, statt Angst vor dem Sterben zu haben.“
Der Abend war ein wohltuender und "beswingter" Musikabend mit Waldemar Grab, dem ehemaligen Traumschiffpianisten der MS-Deutschland, der die Teilnehmer mit in sein Leben nahm und berichtete, wie Jesus ihn auf hoher See fand und zum Musikevangelisten machte.
In seiner Bibelarbeit „Das Kreuz mit dem Kreuz“ am nächsten Morgen ging Hartmut Jaeger, Haiger, Verlagsleiter eines christlichen Verlags in Dillenburg, insbesondere auf die sieben Worte Jesu am Kreuz ein. „Sie beantworten“, so Jaeger, „die drei großen Fragen der Menschheit nach der Schuld, dem Leid und dem Tod.
Samuel Moser, CH-Belp, sprach zum Thema „Alter und Menschenwürde“ unter den drei Stichpunkten: „Was ist der Mensch wert?“, „Was macht den Menschen einmalig?“ und „Wie kommt das Bewusstsein der Einmaligkeit in mein Leben?“. Moser: „Je mehr mir die Liebe Jesu bedeutet, desto weniger sind mir die Beurteilungen durch Menschen wert. Wir haben unseren Wert nicht durch das, was wir leisten oder sind, sondern durch das, was Jesus aus uns gemacht hat!“
Ruth Frey, langjährig in der Kinderarbeit des Bibellesebundes und des ERF tätig, erfrischte die Zuhörer bei ihrem Thema „Wenn das Gespräch zur Seelsorge wird“ durch die vielen praktischen Erlebnissbeispiele aus ihrem langen und gesegneten Leben.
Christian Göttemann und Hermann Fürstenberger berichteten von den Aktivitäten und Planungen des Arbeitskreises "Diakonie für Christus" (www.diakonie-fuer-christus.de).
Die SfC-Tagung war eine wohltuende und mutmachende Zeit mit vielen Anregungen und Hilfen für die Seniorenarbeit vor Ort. Viele merkten sich bereits die geplante 5. Tagung vom 29.-31.01.2012 in ihren Kalendern vor.                                                                                                                Eberhard Platte

Bilder/SfC-Referenten 2011 610.jpg
Die Vorträge sind hier downzuloaden:

Talkrunde H.Marquardt und S.Moser 1
Talkrunde H.Marquardt und S.Moser 2
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Bibelarbeit "Freude" (H.Marquardt)
Teil 1 Download
"Fitness und Ernährung im Alter" (H.Utsch)
Teil 1 Download
"Loslassen und Festhalten im Alter" (Dr.M.Steinbach) 1
"Loslassen und Festhalten im Alter" (Dr.M.Steinbach) 2
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Musikabend mit Waldemar Grab 1
Musikabend mit Waldemar Grab 2
Teil 1 Download
Teil 2 Download
Bibelarbeit "Das Kreuz mit dem Kreuz" (H.Jaeger)Teil 1 Download
"Alter und Menschenwürde" (S.Moser) Teil 1 Download
"Wenn das Gespräch zur Seelsorge wird" (R.Frey) Teil 1 Download

 

Bilder/Plenum4 610.jpg
Blick ins Plenum

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Sonne, Schnee und Senioren: Winter-Erholung pur in Oberstdorf
Bericht von der Winter-Erholungsfreizeit im Gästehaus Krebs, Oberstdorf
vom 8.-22. Januar 2011 mit Siegfried Lambeck und Herbert Müller

„HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind der Ton, du bist unser Bildner,
und wir alle sind das Werk deiner Hände.“
(Jesaja 64,7)

In eindrücklicher Weise brachte uns Siegfried Lambeck zunächst die Arbeit des Töpfers nahe und stellte „Menschen der Bibel in der guten Hand des Töpfers“ vor. Gemeinsam haben wir dann das Ziel unseres großen Gottes entdeckt, in Weisheit und Fürsorge auch unser Leben so zu gestalten, dass wir vollendete Gefäße werden zu seiner Ehre.
   Neben der morgendlichen Bibelarbeit gab es genügend Freiraum für Zeiten der Stille und Gemeinschaft.
Wir erlebten erholsame Spaziergänge und Wanderungen in der oft sonnigen und klaren Winterlandschaft der herrlichen Bergwelt des Allgäus.
   Ein besonderer Höhepunkt war sicherlich die Besichtigung der Schattenberg-Schanze in einer der schönsten Skisprunganlagen der Welt unter fachkundiger Führung von Friedhelm Krebs.
   Im abwechslungsreichen Abendprogramm gab es u.a. faszinierende Reiseberichte aus verschiedenen Erdteilen und den Allgäuer Alpen.
   Besonders bewegend war der Einblick in die weltweite Arbeit der "Gideons", einem Missionswerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bibeln zu verbreiten.
   Auch das gemeinsam gestaltete anspruchsvolle Konzert mit Herbert Müller und seiner „schönen Müllerin“ gab dieser Zeit eine besondere Note.
   Dankbar sind wir für den Segen unseres Herrn, die frohe, herzliche Gemeinschaft und für die freundliche, wohltuende Atmosphäre im gastlichen Haus Krebs in Oberstdorf.
   Die nächste Freizeit vom 07.-21.01.2012 sollte man sich bereits vormerken und sich bald anmelden!
(Näheres siehe Rubrik Termine)
Ernst Werner Uszkurat

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

2011: Die aktuelle SfC-Buchreihe wird fortgesetzt:
Samuel Moser, Wer alt werden will ... muss früh damit anfangen    
  Auch ältere Menschen wollen nicht nur am Rande des Lebens sitzen und zuschauen, sondern mittendrin sein. Wie und wann man anfängt, sich darauf vorzubereiten, wie man den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand meistert, allein oder mit seinem Partner alt wird, und welche Möglichkeiten das Alter – die kostbaren Jahre – bietet, beschreibt Samuel Moser.
  Samuel Moser (Jg. 1935) war mehr als 40 Jahre im Dienst der schweizerischen Zollverwaltung. Er ist ehemaliger Präsident des Freikirchenverbandes der Schweiz und heute als Vortragsredner und Prediger unterwegs.

Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Bilder/M Steinbach Depression.jpg
Martin Steinbach, Depression im Alter - vorbeugen, verstehen, begleiten
  Die Depression ist bei über 65-Jährigen die häufigste psychische Erkrankung. Wie können wir Menschen in solchen Krisen beistehen und ihnen angemessen helfen? Wie können wir vorbeugen und uns selbst schützen? Das Buch zeigt Betroffenen und deren Angehörigen Wege aus dem dunklen Tal, gibt Seelsorgern wichtige Hinweise und allen Interessierten nützliche Tipps, wie man Erkrankte begleiten kann.
  Dr. Martin Steinbach (Jg. 1943) ist Facharzt für innere Medizin, für Psychosomatik und Psychotherapie. Er war bis Ende 2008 ärztlicher Direktor des Diakonie-Krankenhauses Elbingerode/Harz.
Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Schon gelesen? Das zweite SfC-Taschenbuch!
Da kann man nur staunen
Lebenszeugnisse
Dieses evangelistische Verteilbuch richtet sich gezielt an die Altersgruppe 50plus.
In 11 Zeugnissen berichten Menschen davon, wie sie im fortgeschrittenen Alter zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben und wie sie rückblickend darauf nur sagen können: Da kann man nur staunen! Ganz unterschiedliche Menschen und Biografien werden vorgestellt und machen das Buch so abwechslungsreich und ideal zum Weitergeben.
Tb. 64 S. | Best.Nr.: 273805, Format: 11 x 18, € 2,50
Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Das erste SfC-Taschenbuch
Detlef Fleischhammel (Hrsg.)
Hier werde ich gebraucht!

Senioren im Dienst für Jesus
CV/idea-Dokumentation, Taschenbuch, Best. 273.654; EUR 3,90

Zwölf Senioren berichten über ihren aktiven Un-Ruhestand und darüber, wie sie ihre Zeit und Fähigkeiten Jesus zur Verfügung stellen. Die abwechslungsreichen Berichte machen deutlich: Alter muss nicht Abstellgleis bedeuten, sondern birgt ungeahnte Möglichkeiten. Die Zeugnisse stammen aus idea-Spektrum und von Teilnehmern einer "Senioren-für-Christus-Freizeit. Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Allgemein/sfc_querbalken_01.png

Neu! Sonder-Edition!

Die Senioren-für-Christus-Musik-CD von Waldemar Grab 

Unsere neue Sonder-Edition! Waldemar Grab, der Traumschiff-Pianist und Musikevangelist, hat zum Seniorentag 2008 ganz spontan den "SfC-Song" getextet und vertont. Hier auf dieser neuesten Musik-CD von ihm ist dieser "Ohrwurm" verewigt. 

Danke Waldemar, du singst uns aus dem Herzen und zu unseren Herzen mit diesen einfühlsamen Liedern! CD gleich bestellen für 14.95 EUR (+ Versand) über die SfC-Kontaktseite (einfach eine Email schicken und die CD kommt!)
Zu beziehen auch über jede Buchhandlung oder über www.cb-buchshop.de

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Bericht vom 3.SfC-Seniorentage in Rehe/WW
Was bringt etwa 140 Senioren dazu, trotz Tief „Miriam“, trotz heftigen Schneeverwehungen und gefährlicher Eisglätte sich in den hohen Westerwald zu wagen, um an einer Tagung des Arbeitskreises „Senioren für Christus“ vom 31.01. bis 02.02. in Rehe, Kreis Rennerod/WW, teilzunehmen? Nein, das war kein Kuschelwochenende, das waren keine Senioren-Wohlfühltage, hier trafen sich aktive Senioren der Generation 55+, um durch aktuelle Berichte von missionarisch-diakonischen Initiativen und Gemeindeprojekten, durch fundierte Fachreferate und tiefgehende Bibelarbeiten neu motiviert und gestärkt im aktiven Ruhestand für Christus und den Nächsten unterwegs zu sein.

Bilder/02 SfC-Tagung10 140 Senioren.jpg

Siegfried Lambeck, Wermelskirchen, Koordinator und Initiator des Arbeitskreises SfC (Senioren für Christus) begrüßte die Teilnehmer der 3. Tagung dieser Art unter dem Motto „Reich beschenkt, um weiterzugeben“. Moderation und Interview übernahm Hartmut Jaeger, Haiger.
Uwe Holmer („Der Mann, bei dem Erich Honecker wohnte“), Serrahn, berichtete bewegend in einem Interview von seinen Erfahrungen zur Zeit des Sozialismus als Pastor in Mecklenburg, als Leiter der Bibelschule Falkenberg, Leiter der Lobetaler Diakonieanstalten und Leiter des Diakonisches Zentrums Serrahn. Seine Bibelarbeit über 2. Korinther 5,1-10 fasste er mutmachend in der Aussage zusammen: „Gott meint es gut mit uns!“
Dr. Martin Steinbach, Elbingerode, langjähriger Arzt und Psychotherapeut des Diakonie-Krankenhauses Elbingerode referierte über das Thema „Depressionen im Alter vorbeugen“ und gab wertvolle praxisbezogene Hintergründe, Symptome, Ursachen und Bewältigungsstrategien dieser heimtückischen Krankheit.
Samuel Moser, CH-Belp, langjähriger Präsident der Vereinigung evang. Freikirchen und Gemeinden der Schweiz und Vorstandsmitglied beim ERF und bei idea, hatte die „Generation Gold“ zum Thema. Er zeigte auf, wie wichtig es ist, sich bewusst auf die Zeit des Alters vorzubereiten und diese Zeitspanne als Chance zu sehen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu konzentieren. Das bedeutet - so Moser - Seelsorge an der eigenen Seele: „Unser Leben braucht Erlösung - auch die Erlösung von Erinnerungen.“
Eberhard Platte, Wuppertal, Mitbegründer der Gefährdetenhilfe Kurswechsel, beschäftigte sich in seiner Bibelarbeit mit dem Thema „Mir reicht’s! - Wie komme ich zu einem Leben in innerer Zufriedenheit?“
Dietmar Herrmann berichtete von der Schulinitiative in Frankfurt und machte Senioren Mut, ehrenamtlich mitzuarbeiten in manchen Bereichen des Schulbetriebs.
Wohltuend erfrischend zwischendurch die Gymnastikeinlagen mit Anneliese Eisert.
Auf der Tagung wurden Beispiele von ehrenamtlichem Engagement von Senioren und Möglichkeiten zur Anregung gegeben. Ferner wurde ein weiterer Arbeitskreis vorgestellt, der sich als Netzwerk und Hilfsangebot für diakonisch-missionarische Projekte in Gemeinden versteht: „Diakonie für Christus“. Als Gemeindereferenten für diesen Arbeitskreis wurden Christian Göttemann und Hermann Fürstenberger vorgestellt. Sie haben die Aufgabe, das Anliegen der Diakonie als „Türöffner zu den Herzen der Menschen“ in die Gemeinden zu tragen und Initiativen zu koordinieren.
Beide Arbeitskreise sind Zweige des Diakonie-Vereins „Persis e.V.“, Wuppertal, der bereits vor über 80 Jahren von den Brüdergemeinden in Deutschland gegründet wurde, um den missionarisch-diakonischen Gedanken zu praktizieren. Zeitwewise waren von hier aus über 40 Diakonissen in Gemeinde und Mission tätig. Die Aufgaben der Diakonie wandeln sich, der biblische Auftrag bleibt. Nähere Informationen unter www.persis-diakonie.de, www.senioren-fuer-christus.de, www.diakonie-fuer-christus.de

Bilder/02 Referenten SfC 10.jpg
Download der Referate gibt es hier:

Dr. Steinbach
"Depressionen im Alter vorbeugen"
Teil 1 Download
Teil 2 Download
E.Platte
"Mir reicht's! - Wie komme ich zur inneren Zufriedenheit?"
 Teil 1 Download
H.Fürstenberger
"Unser sozialdiakonisch-missionarischer Auftrag"
 Teil 1 Download
S. Moser
Lebensqualität und Lebenskunst - auch für die Generation "Gold"
  Teil 1 Download
  Teil 2 Download
U.Holmer
"Gott meint es gut mit uns!"
  Teil 1 Download
  Teil 2 Download
  Teil 3 Download

 
Allgemein/sfc_querbalken_01.png

"Bis an die Hecken und Zäune... Barrieren und Ängste überwinden"
am 6. November 2010 in Wuppertal-Elberfeld, EFG am Ostersbaum
(Bericht vom 20. Diakonietag im Raum Wuppertal/Bergisches Land)

  Wenn wir das Wort Diakonie hören, sind wir schnell geneigt, an Alten- und Krankenpflege, an Schwesterntracht und Sanitäreinrichtung zu denken. Doch dabei vergessen wir, dass es viel mehr Menschen und Personengruppen gibt, die sich selbst nicht helfen können und unsere Hilfe benötigen. - Und wir vergessen noch etwas: Diakonie geht uns alle an - nicht nur die beruflich Tätigen! Diakonie: Das ist der Schlüssel zum Menschen! Wo unsere Taten der Liebe aufhören, da wird unser Glaube hohl, kopflastig und kalt.  

  Unser Referent Hermann Fürstenberger ist seit 25 Jahren in der Barmer Zeltmission tätig, und dabei ist und war sein Schwerpunkt die Arbeit auf der Straße, meist in Verbindung mit dem Teemobil. Und so weiß er seit langem, wovon er redet: Evangelisation ohne Diakonie ist heute nicht mehr möglich. Wer Menschen von der Straße zu Jesus führen will, der muss darauf vorbereitet sein: Viele von ihnen brauchen mehr als Bibelwort und Gebet! Diese Menschen brauchen oft ein "Dach über dem Kopf", eine warme Suppe und Menschen an ihrer Seite mit viel Liebe und einem langem Atem!  Die vielfältigen Erfahrungen aus dieser missionarischen Arbeit war auch der Grund, weshalb Hermann die Berufung annahm, mit 50 Prozent seiner Zeit und Kraft in Verbindung mit "Diakonie-für-Christus" das Anliegen der Diakonie in unseren Gemeinden bewusst zu machen und dazu Hilfestellung zu geben. 

  In anschaulicher Weise hat uns Hermann sowohl biblische Beispiele als auch konkrete Modelle diakonischer Tätigkeiten vor Augen geführt.  Und dabei ging es immer um die Frage: "Was können wir als Gemeinde tun? - Welche Möglichkeiten und welche Aufgaben hat Gott der jeweiligen Ortsgemeinde vor die Füße gelegt?"  Ja, diesen Beispielen zuzuhören - das war Motivation pur!  - Da kann und darf man nicht länger ruhig im Sessel sitzen bleiben. Da gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und sich neu von Jesus in den Dienst nehmen zu lassen.

  Mut machend war auch der Praxisbericht von Udo Schemann aus der Kindertafel-Erfahrung in Wuppertal-Vohwinkel. Vor etwa anderthalb Jahren wurde dieses Projekt gestartet, jetzt denkt man bereits über einen zweiten Standort nach. Kinder freuen sich auf die Zeit in der Kindertafel, wo sie nicht nur jeden Tag ein frisch zubereitetes Mittagessen bekommen sondern auch Hilfe bei ihren Schulaufgaben und bei fröhlichem Spiel wieder lachen lernen. Jungen und Mädchen, die z.T. in der Schule gemobbt werden, erhalten hier Schutz, Geborgenheit und Liebe. Und auch die Mitarbeiter erfahren Wertschätzung und Freude im Dienst an den Kindern...  

  Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst! Wir brauchen mehr solche Diakonietage in verschiedenen Regionen unseres Landes, damit unsere Gemeinden wieder ihren Auftrag erkennen, als Leib Christi - als Seine Hände und Füße  - an ihren Orten diakonisch tätig zu werden. Packen wir´s an!  (Nähere Informationen an Mutterhaus Persis 0202- 311619 oder über www.diakonie-fuer-christus.de.) Dort könnt ihr auch eine CD mit den aufgenommenen Referaten anfordern.

  Ein herzliches Dankeschön auch an die Gemeinde W-Elberfeld, die unser Gastgeber war.

Sigrid Langenscheid, Mutterhaus Persis

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Wenn im Alter die Seele krank wird...
Bericht vom 18. Diakonietag in Wermelskirchen mit Dozentin Helga Utsch, Siegen
Einen alten Menschen in seinen körperlichen Bedürfnissen zu pflegen – das ist eine Aufgabe, die manche Angehörige sehr herausfordert. – Aber jemanden in seinen Depressionen zu begleiten, das ist oft ungleich viel schwerer. Immer wieder dieselben Schuldgefühle anzuhören, sich mit z.T. unverständlichen Ängsten und Grübeleien auseinanderzusetzen, das hat schon manchen Angehörigen oder Seelsorger an die Grenzen seiner Belastbarkeit geführt! Wie gerne möchte man helfen – aber man spürt seine eigene Hilflosigkeit und empfindet es irgendwann als sinnlos, auf die Nöte und Probleme des Betroffenen überhaupt noch einzugehen.
Kein Wunder, dass der Diakonietag zu diesem Thema mit 150 Gästen so gut besucht war, wie wir es nie zuvor erlebt hatten. Die Referentin Helga Utsch gehört zur Gemeinde Siegen Achenbach und leitet dort seit 25 Jahren den Seniorenkreis mit viel Engagement und Freude. Beruflich ist sie als Dozentin an der Altenpflegeschule tätig. Im Zuhören ihres Vortrags bekommt man „Appetit auf mehr“, weil man spürt, dass ihre Ausführungen nicht theoretisch erarbeitet, sondern auf dem Boden reicher Erfahrungen gewachsen sind. Und der lebendige Vortragsstil machte es leicht, sich auf das Thema zu konzentrieren. Der Vortrag kann weiter unter heruntergeladen werden.
Dass darüber hinaus auch Zeit war zu Begegnungen, das haben wir nicht zuletzt auch der liebevollen Bewirtung durch die Wermelskirchener Geschwister zu verdanken. 1000 Dank an alle Beteiligten für die rundum gute Vorbereitung dieses Tages!
Wer jetzt begriffen hat, dass er am 7. November etwas verpasst hat, der sollte sich unbedingt den 27. Februar vormerken. Denn für diesen Tag haben wir den nächsten Diakonietag geplant – mit einem unserer neuen Teilzeit-Diakonie-Reisesekretäre, Christian Göttemann, als Referenten. Mit seinem Thema „Vorfreude auf den Himmel oder Angst vor dem Richterstuhl Gottes? (Seelsorgerliche Begleitung Alter und Sterbender)“ werden wir sicherlich eine gute Vertiefung und Weiterführung zu den von Helga Utsch angesprochenen Fragen erhalten.
Zugleich möchte ich bereits hinweisen auf den Diakonietag im Herbst 2010 mit Hermann Fürstenberger, der ebenfalls ab Januar 2010 als Teilzeit-Reisesekretär im Bereich Diakonie-für-Christus unterwegs sein wird.
Sigrid Langenscheid, Mutterhaus Persis

Sie können hier den Vortrag von Helga Utsch downloaden
. (=> Download)

Allgemein/sfc_querbalken_01.png
Tägliche Andacht
Impulse für jeden Tag hier online lesen.
Dies & Das
Termine:
Vormerken und anmmelden: 29. – 31.01.2017:
10. SfC-Seminartage in Rehe/WW (Jubiläum!!!)Thema: "Von Jesus reden – Erfahrung

mehr ...


Bereits jetzt anmelden: 02.-09.09.2016: SfC-Erlebnis- und
Farbiger Herbst in Oberstdorf, Generation 55+, Thema:  "Von Senioren der Bibel lernen"  mit

mehr ...